Tagesausflug zu den Inseln Cousin, Curieuse und St. Pierre

Heute ist der große Tag, der Ausflug mit Martin’s Motoryacht. Der Sturm hat die ganze Nacht gewütet. Wir mussten sogar die Fenster schließen und haben teilweise befürchtet, dass das Dach wegfliegt. Als wir gegen 7.30 Uhr aufstehen hat der Sturm zwar etwas nachgelassen; aber eigentlich ist das für meine Begriffe so absolut kein Wetter für eine Bootstour. Ich weiß wirklich nicht, auf was ich mich da immer einlasse und welcher Affe mich reitet, wenn wir solche Unternehmungen planen. Gebucht hatten wir die Tour am Dienstag. Da war das Meer spiegelglatt und es wehte kein Lüftchen. Heute dagegen stürmt es wie verrückt und auf dem Meer tanzen große, weiße Schaumkronen.Makaira Vielleicht sollte ich lieber ganz auf’s Frühstück verzichten. Da kann ich mir wenigstens die An- strengung ersparen, mir später “alles wieder durch den Kopf gehen zu lassen”. Aber alle raten mir doch zum Frühstück, weil einem angeblich mit leerem Magen noch schlechter wird. Na klasse! Irgendwie hoffe ich immer noch, dass Martin die Tour abbläst. Aber nichts der- gleichen passiert. Im Gegenteil: Der Koch, ein Rastamann, schleppt schon die großen Kisten an Bord. Außer uns und Ortwin und seiner Familie fahren noch Philipp und Sabine mit, die beiden Flitterwöchler. Die anderen sehen das Ganze im Gegensatz zu mir gelassen. Offensichtlich bin ich wiedermal der einzige Angsthase hier. Nun heißt es einsteigen! Heute ist die Flut ganz schön hoch. Normalerweise haben wir um diese Zeit morgens immer Ebbe. Wir waten bis zu den Knien im Wasser und hieven uns dann über die Leiter an Bord. Etwas schwierig wird es mit Cordula, der behinderten Tochter von Ortwin. Aber mit Hilfe von 3 Männern kriegen wir auch sie ins Boot. Martin bietet mir an, mit nach vorn ins “Steuerhaus” zu kommen und neben ihm zu sitzen, weil ich so einen Schiss habe. Aber das ist mir auch zu blöd. Uwe freut sich, er nimmt diesen Platz sofort ein, er hofft auf schöne Fotos. Martin allerdings warnt uns, dass dies eine totale “Spritztour” wird aufgrund des hohen Wellengangs. Tja und dann heißt es Leinen los, Anker lichten und ab geht es.

Wir nehmen Kurs auf die Insel Cousin, die Vogelinsel. Diese Insel ist ein Nationalpark und hier muss Eintritt gezahlt werden. Dieser Eintritt ist ebenso wie das BBQ am Mittag im Preis von 100 € p.P. für den Tagesausflug enthalten, den wir gegen 9.30 Uhr gestartet haben. Ich sitze ziemlich verkrampft auf der Bank und versuche schön gleichmäßig zu atmen. Ich warte vergeblich darauf, dass mir schlecht wird. Gott sei Dank passiert dies nicht. Ich hätte auch nicht gewusst, auf welcher Seite ich mich über Bord beugen müsste, um das, was mich evtl. quält, loszuwerden.RastamannErstaunlicherweise liegt das Boot relativ ruhig im Wasser, obwohl sich rechts und links von uns ziemlich hohe Wellen auftürmen. Es ist beängstigend, zumindest für mich, wenn man so über das Meer schaut. Darüber schauen kann man gar nicht, weil einem die hohen Wellen die Sicht nehmen. Lieber Gott, diese kleine Nussschale, die zwar zwei 150 PS-Motoren hat, rundherum nur Wasser – und davon mehr als mir lieb ist, und dann die hohen Wellen. Nee, also das ist nicht wirklich was für Mutter’s Tochter. Ich würde am liebsten aussteigen, aber diese Situation wäre noch schlechter für mich. Aber ich muss auch ehrlich sagen, dass uns Martin wirklich gut durch die hohen Wellen manövriert. Hin und wieder gibt es eine starke, unfreiwillige Dusche, wenn nämlich die hohen Wellen mit Wucht ins Boot schwappen. Aber Rastamann steht noch immer hinten auf der Kante, raucht ganz gemächlich seine Zigarette (die eigentlich durchgeweicht sein müsste) und ist total relaxt. Also scheint alles im grünen Bereich zu sein, außer in meinem “Innenleben”. Es dauert nicht lange und wir sind alle vollkommen durchnässt. Nur gut, dass es so warm ist. Aber kaum sind unsere Klamotten einigermaßen durch den Wind und die Sonne getrocknet, gibt es die nächste Dusche. Nach einiger Zeit kann auch ich, wie die anderen, die Fahrt genießen. Man gewöhnt sich an das stetige Auf und Ab. Das Meer ist dunkelblau und wie weißen, tanzenden Schaumkronen geben einen wunderschönen Kontrast dazu ab. In der Ferne sind einige kleine Inseln zu erkennen. Und trotzdem, dass das Boot wie ein Spielball auf den Wellen hüpft wird uns gar nicht schlecht. Das erstaunt mich am meisten, zumindest bei mir. Wir nähern uns der Insel Cousin. Martin wirft seinen Anker ziemlich weit draußen im Meer und schon kommt ein kleines Boot mit Außenbordmotor von den Einheimischen, die uns an Land bringen sollen. Es ist eine ziemliche Herausforderung, von einem schaukelnden Boot in ein noch kleineres, noch mehr schaukelndes Boot umzusteigen. Also los Gaby, stell dich nicht so an. Für Cordula ist dies eine noch viel größere Herausforderung. Dieses Mädchen kann ich echt nur bewundern. Auch hier müssen wieder alle Männer mit anpacken und wir schaffen es alle ohne größere Verluste. Und schon legt der Kahn ab und fährt mit vollem Speed auf das Ufer zu und kommt auch erst direkt auf dem Sand zum Stehen. Außer unserem Motorboot haben natürlich auch noch andere Yachten angelegt und so befinden sich viele Leute am Strand: Deutsche, Franzosen, Engländer und Italiener.

Die Insel Cousin hat einen Durchmesser von ca. 600 m und wurde von Spendengeldern als Vogelschutzgebiet gekauft. Auf diesem nur 25 h großen Eiland wird dem natürlichen Bewuchs freier Lauf gelassen. Im Schutz zahlreicher Bäume und Sträucher finden zahlreiche endemische Vogel- arten, u.a. auch die äußerst seltene Schamadrossel Schutz, ebenso wie verschiedene Geckoarten und die schwerfälligen Riesenlandschildkröten. Aber eigentlich ist Cousin ein Vogelrefugium.

Feenseeschwalbe Kücken Tropikvogel

Hier brüten eine große Anzahl von See- und Landvögeln wie die Noddy-Seeschwalbe, verschiedene Sturmtaucherarten, Mangrovenreiher, Madagaskarweber, die wunderschönen, eleganten Tropik- vögel und die schneeweißen Feenseeschwalben, der “toc toc” – der Seychellenweber und der Seychellenrohrsänger. Wir werden einer englischsprachigen Gruppe zugeteilt und beginnen mit unserem Guide die Inselführung. Er erzählt uns viel über die einheimischen Vögel, die hier leben und natürlich auch über die Riesenschildkröten. Die Inselführung dauert mehr als 2 Stunden, bis wir einmal herum gelaufen sind, alle Vögel kennen gelernt und fotografiert haben. Es ist eine total interessante Führung durch diese kleine Insel, die ein noch fast unberührtes Naturparadies ist und auf der von den Menschen nicht in die Vegetation eingegriffen wird. Am Strand angekommen erwarten uns schon die Boote, die uns auf unsere Yacht zurück bringen.

Martin lichtet den Anker und wir fahren weiter zur nächsten Insel, nach Curieuse Island, wo uns unser BBQ erwartet. Nur wenige Kilometer trennen die bergige, etwa 3 km² große Insel Curieuse von Praslin. Wir landen an der Anse St. Joseph im Süden der Insel. Dicht am Strand, im Schatten großer, alter Takamakabäume, wurden schon die Tische schön mit Tischdecken, Gläser und Servietten eingedeckt. Der Grill für unser Barbecue brennt. Ganz in der Nähe steht das alte, zum Teil verfallene Doktorhaus, das unter Denkmalschutz steht. Dieses Kolonialhaus und einige westlich davon liegende Ruinen erinnern noch heute an die 1833 gegründete Leprastation, die bis Mitte des 20. Jh. in Betrieb war. Diese Insel ist ebenso ein Schutzgebiet für die Riesenlandschildkröten, die sich hier nicht nur wohlfühlen, sondern auch fleißig um die Fortpflanzung ihrer dezimierten Spezies bemühen. Aber auch die Coco-de-Mer-Palme wächst hier, deren Bestand allerdings bei mehreren Bränden immer wieder dezimiert wurde. Auf Curieuse leben nur einige Familien, der Verwalter und seine Ranger, die sich um Schutz und Pflege der Insel kümmern. Während wir auf der Insel Cousin die seltenen Vögel bestaunt haben, hatte Martin den Koch nach Curieuse gefahren, der hier bereits den Grill angebrannt und leckere Grillfischscheiben darauf gelegt hat.Curieuse Island Den Tisch hatten die Männer so nett eingedeckt, allerdings hat der Sturm von der gan- zen Tischdeko nicht viel übrig gelassen, so dass letztend- lich auch die Gläser umgelegt wurden. Es gibt verschie- dene Salate, u.a. auch Mangosalat. Der ist ja sooooo was von lecker, diese Mischung aus süßer Frucht und saurer Marinade, einfach köstlich. Dafür könnte ich morden!!! Dazu gibt es Reis und auf dem Grill getoastetes Weißbrot mit viel Knoblauchbutter sowie leckere Fischfilets. Mmh, einfach göttlich. Dabei sitzen wir unter Palmenblättern im Schatten und haben einen fantastischen Blick auf einen traumhaften, weißen Sandstrand und das türkisfarbene Wasser. Hinter uns auf einer grünen Wiese tummeln sich die riesigen Landschildkröten, die so typisch für die Sey- chellen sind.Riesenschildkröte Nach dem Essen haben wir ca. 30 Minuten Zeit, bevor die Fahrt weiter geht. Also genug Zeit für ein ausgiebiges Fotoshooting mit den Schildkröten. Sehr witzig ist, dass die es auf Uwe abgesehen haben. Wir tragen beide während dieses Ausflugs wasserfeste Segelschuhe. Uwe hat blöderweise seine nur noch in einen quiet- schenden, leuchtenden Orange bekommen. Und die Schild- kröten vermuten hinter dieser Farbe wahrscheinlich irgendeine Leckerei, evtl. Papayas. Oftmals ist Uwe von mehreren Kolossen umzingelt, die alle an seinen Schuhen knabbern wollen. Man glaubt es kaum, was diese schweren und vor allem schon uralten Kolosse mit einem Mal für eine Geschwindigkeit entwickeln können, sobald Uwe mit seinen orangen Schuhen auftaucht. Früher wurden diese Schildkröten von den Piraten als Frischfleisch- vorrat mit auf die Schiffe genommen. Dies ist auch der Grund, weshalb ihre Anzahl stark dezimiert wurde. Erstaunlicherweise können die mächtigen Panzertiere sogar gut schwimmen. Kein Tier wird älter als die Landschildkröte. Ob sie jedoch die legendären 200 Jahre erreicht, die ihr mitunter zugesprochen werden, ist nicht bewiesen. Wer wird schon so alt wie die Schildkröten. Der angeblich ältesten unter ihnen, der berühmten Esmeralda, räumt man allerdings mehr als 150 Jahre ein.

Schlafendes Monster Der Ast Strandabschnitt auf Curieuse

Anschließend fotografieren wir noch jeden Strandabschnitt. Man wird hier richtig zum Kitschknipser. Die Strände sind aber auch alle so kitschig schön, es ist einfach nicht zu glauben.

Dann kommt der Ruf des Käptn’s zum Einsteigen und Ablegen. Jetzt geht es weiter zur Insel St. Pierre zum Schnorcheln. St. Pierre ist eine klitzekleine Insel, die aus einigen, steil aus dem Meer ragenden Granitfelsen besteht, zwischen denen sich, für mich unbegreiflich, einige Palmen und Grünpflanzen angesiedelt haben.St. PierreWie die Pflanzen sich hier halten können ist mir ein Rätsel. Kann mir aber auch egal sein, wie das geht. Es sieht einfach nur traumhaft aus. Wir haben nun schon so viele schöne Strände hier gesehen und ich bin immer wieder überrascht, dass die Natur noch so viele Schönheiten und Überraschungen und Super- lativen bereit hält. Die Insel allerdings ist so klein, dass man hier nicht an Land gehen kann. Sie sieht eben einfach nur schön aus, dieses satte, grelle Grün der Palmen und Pflanzen zwischen den Granitblöcken, die jetzt herrlich von der Sonne angestrahlt werden. Und als Sahnehäubchen wird das ganze noch eingerahmt von einem Meer, so herrlich blau, dass wir uns alle fragen, woher dieses tiefe Blau kommt. Vermutlich von den vielen Tintenfischen. Leider können wir hier nicht schnorcheln, einfach weil das Meer heute zu rau ist. Martin hält das Boot an, so dass wir die Insel wenigsten fotografieren können. Wir fahren weiter nach Praslin zurück, zur Anse Petite Cour. Hier wirft Martin den Anker und wir können Schnorcheln. Na klasse, man muss vom Boot aus ins Wasser springen. Das ist ja was für mich. Nee, das muss ich nicht haben. Ich bleibe an Bord. Egal was die anderen denken, wenn ich mir vorstelle, in dieses tiefe Wasser zu springen und keine Ahnung zu haben, was da unter mir alles vor sich geht, wer sich da alles aufhält, also nein. Ich bleibe wie mit Uhu fixiert auf meinem Platz sitzen.

Unterwasserwelt Unterwasserwelt Unterwasserwelt

Erstaunlich ist, dass selbst Cordula ins Wasser geht. Das Mädchen hat absolut keine Angst, vor nichts. Es ist zwar ein ganz schöner Akt, das Mädchen ins Wasser hinein und wieder heraus zu bekommen, aber sie war schwimmen. Toll. Also okay, ein bisschen schäme ich mich schon, aber nur ein bisschen und das reicht nicht aus, meinen inneren Schweinehund zu überwinden. Martin hat für Cordula den großen Rettungsring ins Wasser geworfen, in dem es sich jetzt Ortwin gemütlich gemacht hat. Er versucht mich zu locken, mich doch wenigstens in den Schwimmring zu setzen, er würde mir auch einen Cocktail servieren. Tja Ortwin, wenn du mir tatsächlich einen Cocktail servieren würdest, würde ich die Strapazen auf mich nehmen und mich in den Schwimmring plumpsen lassen. Da Martin aber, wie ich weiß, nur noch Wasser in seiner Kühlbox hat, kannst du mich nicht hinterm Ofen vorlocken. Martin hatte allen ca. 30 Minuten Zeit zum Schnorcheln gegeben. Uwe ist auch gleich mit der Kamera verschwunden. In diesem Gewässer muss es ganz kleine Quallen geben, die zudem auch noch beißen. Die Kinder beschweren sich massiv, bleiben aber dennoch im Wasser. Hach was bin ich froh, dass ich hier im Trockenen ohne quälendes Viehzeug in der Sonne brutzeln kann! Nachdem dann alle wieder eingesammelt wurden nehmen wir wieder Kurs auf die Grand Anse, wo unsere Bungalowanlage angesiedelt ist.TraumstrandWir fahren noch einmal an der Anse Lazio vorbei und Martin legt extra noch einen Stopp für Uwe ein und wartet auch noch, bis die Sonne, die gerade mal hinter einer Wolke verschwunden war, wieder heraus kommt. Jetzt kann Uwe seine ultimativen Fotos schießen. Ich sehe schon wieder seinen FC-Blick. Er ist ja schon immer akribisch gewesen, aber seit er Mitglied in der FC ist wird Fotografieren langsam zur Qual. Meine Güte, ob der Strand nur 100%ig gerade und die Palme oben evtl. abge- schnitten ist – was macht es denn. Vieles kann man auch am PC noch richten. Ganz am Rande möchte ich auch nur mal anmerken, dass sich Uwe den ganzen Tag so gut wie nicht darum gekümmert hat, ob ich mit dem schaukelnden Kahn zurecht komme oder nicht. Vorher noch hat er groß versprochen, ich bräuchte mir keine Sorgen zu machen, er wäre ja bei mir. Denkste Puppe, so wie er den Käptn’s-Beifahrer-Sitz bezogen und die Kamera ausgepackt hatte, war alles, was nicht mit dem Fotografieren zu tun hatte vergessen. U.a. eben auch ich. Kurz nach 17.00 Uhr laufen wir wieder an unserem Strand ein.

Es war ein ganz toller Ausflug, der sehr viel Spaß gemacht hat. Schön war auch, dass wir nur 9 Passagiere waren, uns bereits vorher schon kannten und auch super verstanden haben. Da wir heute ja bereits ein gutes und opulentes Mittagessen hatten haben wir uns für den Abend in der Beach Villa nur einen Thunfischsalat bestellt.Tagesausklang auf unserer TerrasseIch bitte Roy, uns doch das Essen gleich auf unserer Veranda zu servieren. Während ich dusche läuft Uwe noch rasch zur Tankstelle, um noch einige Getränke zu holen. Als ich aus der Dusche komme hat Roy bereits den Tisch auf unserer Veranda gedeckt, ganz liebevoll. Mit weißer Tischdecke und blauer Mitteldecke und Gläsern, in denen er die Servietten gesteckt hat. Ganz toll, er ist ein richtiger Schatz. Als er mich sieht kommt er zu mir und sagt, er möchte mir gern etwas schenken und zwar die CD von dem Künstler, die uns so gut gefallen hat. Es soll ein Andenken sein. Ich bin total gerührt. Pünktlich 19.30 Uhr serviert er uns den Salat, der wieder total lecker ist. Ich sage ihm, dass ich ihn gern als Koch mit nach Hause nehmen möchte. Jetzt wird er total verlegen und läuft puderrot an. Wir sind noch gar nicht richtig fertig mit Essen, da steht Ortwin mit Kind und Kegel auf unserer Veranda. Jetzt müssen wir erst einmal Stühle organisieren. Ortwin’s Sohn Peter bringt Berge an Obst mit. Das ist auch selten, Jungs, die gern Obst essen. Kokosnüsse, Papayas und Kürbis – und Peter schält und schneidet und füttert und stopft uns mit dem Obst. Ich platze gleich. Etwas später kommt Sabine. Philipp muss erst noch sein Kapitel aus Harry Potter zu Ende lesen und stößt dann noch etwas später zu uns. So verbringen wir einen herrlichen, lustigen Abend. Morgen reist Ortwin mit seiner Familie nach La Digue ab. Es ist bereits nach 23.00 Uhr, als wir dann endlich ins Bett fallen.

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